Rolex und National Geographic

Die Umwelt erhalten – Perpetual Planet

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Rolex und National Geographic begleiten gemeinsam ein Forscherteam, das in die abgelegensten Regionen des Planeten vordringt und somit eine neue Entdeckungsreise einleitet: eine Expedition, um eine Gesundheitskarte für jene Systeme auszustellen, die das Leben auf der Erde erhalten.

Mit der Kampagne namens „Perpetual Planet“ engagiert sich Rolex für den Umweltschutz. Dazu gehört es, Schlüsselpersonen und Organisationen wie National Geographic bei der Lösungsfindung für Umweltprobleme zu unterstützen. Neben National Geographic umfasst dies auch die Initiative „Mission Blue“ der Ozeanografin Sylvia Earle sowie die Rolex Preise für Unternehmungsgeist.

Eine langjährige Partnerschaft

Die Partnerschaft zwischen Rolex und National Geographic wurde 1954 geschlossen anlässlich der erfolgreichen Erstbesteigung des Mount Everest im Jahr 1953 durch Edmund Hillary und Tenzing Norgay, die auf ihrer Expedition mit Oyster Perpetual Chronometern ausgerüstet waren.

Entdeckergeist steckt in der DNA von Rolex. Seit der Gründer von Rolex Hans Wilsdorf in den 1930ern als Erster damit begann, die Zeitmesser unter den extremsten Bedingungen zu testen, stand die Forschung und Entdeckung stets an erster Stelle bei der Kreation und der Erarbeitung des Designs der Uhren. Seither haben Oyster Perpetual Uhren Forscher auf ihren wagemutigen Expeditionen begleitet: von den Tiefen des Ozeans bis auf die höchsten Gipfel, vom unberührten Dickicht des Dschungels bis in die sengende Hitze der Wüste sowie von den eisigen Polen bis in die tiefsten, entlegensten Höhlen.

Seit mehr als 130 Jahren sponsert National Geographic Expeditionen zur Erforschung unserer Welt, teilt die daraus gewonnenen Erkenntnisse mit der Menschheit, warnt vor den Gefahren der übermäßigen Nutzung und des Missbrauchs natürlicher Systeme durch den Menschen und erweckt unsere Liebe und unseren Respekt für den Planeten zu neuem Leben.

Gemeinsamer Entdeckergeist

Der gemeinsame Entdeckergeist hat Rolex und National Geographic im Laufe der Jahre eng miteinander verbunden.

Forscher der National Geographic Society waren Teil der Jury bei den Rolex Preisen für Unternehmungsgeist. Heute unterstützen wir einige der wagemutigsten und visionärsten Abenteurer der Welt: Nicht weniger als 16 Preisträger der Rolex Preise für Unternehmungsgeist waren auch National-Geographic-Forscher oder erhielten Fördermittel.

Sylvia Earle

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Meeresbiologin Sylvia Earle ist seit über vier Jahrzehnten eine Pionierin der Meeresforschung.

So gewann etwa Johan Reinhard im Jahr 1987 einen Rolex Preis für sein Projekt zum Schutz des Erbes der andinen Bevölkerung durch Kulturanthropologie in großer Höhe und wurde 1999 zum National-Geographic-Forscher. Ein Beispiel aus jüngerer Vergangenheit: Erika Cuéllar war 2012 Rolex Preisträgerin und wurde im darauffolgenden Jahr zu einer renommierten National-Geographic-Forscherin. Die Biologin und Naturschützerin bildet die lokale Bevölkerung aus, um die außergewöhnliche Biodiversität von Gran Chaco, einer der letzten noch wirklich wilden Gegenden Südamerikas, zu schützen.

Rolex und National Geographic verbindet ebenso eine langjährige Partnerschaft mit den führenden Ozeanforschern Sylvia Earle, Don Walsh und James Cameron (beide haben den Marianengraben im Pazifik erforscht, den tiefsten Punkt des Ozeans) sowie mit den Unterwasserfotografen David Doubilet und Brian Skerry.

Durch Perpetual Planet Extreme Expeditions teilen wir jetzt unsere Erfahrungen, Ressourcen und Ideale im Zuge unserer möglicherweise bisher größten Mission – einem fünfjährigen Unterfangen, um die Veränderungen zu dokumentieren, die in den extremsten, abgelegensten und unvollständig erforschten Gebieten der Erde stattfinden.

Perpetual Planet Extreme Expeditions

Mit Perpetual Planet Extreme Expeditions möchten wir den Fokus auf drei wesentliche Lebensräume legen: hohe Gebirge, Regenwälder und die am wenigsten erforschten Gebiete des Ozeans. Ziel ist es, modernste Technologie in einige der unzugänglichsten und am wenigsten erforschten Regionen der Welt zu bringen und zu überwachen, wie menschliche Eingriffe andernorts diese Gebiete verändern; zudem wollen wir verstehen, welche Auswirkungen diese Veränderungen für uns alle haben könnten.

Ebenso wichtig für unsere gemeinsame Vision ist die Entwicklung von Lösungen für jegliche nachteilige Veränderung, die wir möglicherweise entdecken. Durch unsere Partnerschaft werden wir mit den wagemutigsten Forschern und Experten der Welt Lösungsvorschläge erarbeiten, die diese entlegenen Gebiete betreffen.

Hohe Gebirge
Wassertürme der Erde

Regenwälder
Lungenflügel des Planeten

Ozeane
Thermostat der Erde

Aufzeichnung von Veränderungen in Höhenlagen

Eine der entscheidendsten Herausforderungen für die Zukunft der Menschheit ist etwa, die Veränderungen zu verstehen, die nun im „Wasserturm“ der Erde, der Eisdecke entlang hoher Gebirgsketten, stattfinden. Die Schneeschmelze von dort füllt gewaltige Flüsse in Asien und auf dem amerikanischen Kontinent, die zusammen mehr als zwei Milliarden Menschen mit Nahrung und Wasser versorgen: Das Fortbestehen dieser Flüsse spielt daher eine wesentliche Rolle in der zukünftigen Stabilität und Sicherheit dieser Regionen. Die im April 2019 gestartete Expedition zum Mount Everest hat eben diese Aufgabe sowie die Aufzeichnung weitreichender Veränderungen in montanen Höhenlagen und der Atmosphäre zum Ziel.

Ein Planet im Gleichgewicht

Tracy R. Wolstencroft, Präsident und CEO der National Geographic Society, meint zu dem Projekt: „Zusammen mit unseren Partnern bei Rolex werden wir das Vermögen von Wissenschaft, Forschung und Storytelling nutzen, um kritische Einblicke in unsere sich verändernde Welt zu geben, das Verständnis voranzutreiben und Lösungen auszubauen, um unseren Planeten ins Gleichgewicht zu bringen. Das ist eine grundlegende Verantwortung und eine der größten Pflichten unserer Zeit.“

Sowohl Rolex als auch National Geographic haben lange ihre Inspiration aus den abgelegensten Orten dieser Welt geschöpft – aus den Wundern, die dort zu finden sind sowie dem Mut, der Kompetenz und der Ausdauer, die es braucht, um diese faszinierenden Gegenden zu erreichen. In der Kampagne „Perpetual Planet“ vereinen wir all diese Eigenschaften und möchten uns durch die zukünftigen Einblicke der Forscher und Wissenschaftler in den Dienst der Menschheit und des Planeten selbst stellen.

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